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"Ja", sagte er dann, "es ging über Menschenkr?fte und Menschengeduld; ich hielt es auch nicht aus. Von da kam ich auf ein holl?ndisches Schiff."
"Wie kamst du denn dahin?" fragte der Gutsherr.
"Sie fischten mich auf, aus dem Bosporus", versetzte Johannes. Der Baron sah ihn befremdet an und hob den Finger warnend auf; aber Johannes erz?hlte weiter.
"Auf dem Schiffe war es ihm nicht viel besser gegangen. "Der Skorbut ri? ein; wer nicht ganz elend war, mu?te über Macht arbeiten, und das Schiffstau regierte ebenso streng wie die türkische Peitsche. Endlich", schlo? er, "als wir nach Holland kamen, nach Amsterdam, lie? man mich frei, weil ich unbrauchbar war, und der Kaufmann, dem das Schiff geh?rte, hatte auch Mitleiden mit mir und wollte mich zu seinem Pf?rtner machen. Aber" er schüttelte den Kopf "ich bettelte mich lieber durch bis hierher."
"Das war dumm genug", sagte der Gutsherr. Johannes seufzte tief: "O Herr, ich habe mein Leben zwischen Türken und Ketzern zubringen müssen; soll ich nicht wenigstens auf einem katholischen Kirchhofe liegen?"
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